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Dachschaden

Ich bin mir mal aufs Dach gestiegen! Die »Insel« hat derzeit 34 Bungalow-Dächer. Noch ist nicht ganz klar, wie viele davon weichen werden und welche grundlegend restrukturiert werden (Wir denken derzeit über ca. 8 Bungalows für die ganzjährige Nutzung und 6 Hütten im Biwak-Stil (kein Strom, kein WC, dafür Holzkojen mit Heu) nach, nebst Funktionshütten . Eines wurde jedoch durch den wiederholten Starkregen Ende Juli deutlich: Wenn wir jetzt nichts für die Dächer tun, halten sie das Wasser weiterhin nicht davon ab, sturzbachartig in die darunterligenden Räume zu fließen. Insbesondere die Bungalows 23 und die 31 (und die zurzeit des Regens in ihm wohnenden Menschen) waren davon betroffen und hatten Eimer zum Wasser auffangen in ihren Gemächern.

Die erste Gegenmaßnahmen die wir heute ergriffen haben, ist, nach und nach alle Dächer zu kärchern. Ich habe auf dem zukünftigen Ballhaus (Tischtennis, Kicker und Billard) begonnen Laub, Nadeln, Modder, Moos und Flechten zu entfernen. Jeder mehr sich solch Zeugs nämlich auf den Dächern befindet (und unsere Vorgänger haben offenbar jahrelang keine vernünftige Dachpflege betrieben), desto weniger kann das Regenwasser abfließen. Es staut sich und fließt statt in die Regenrinne in die Ritzen zwischen den Dachplatten jnd rinnt innen aus der Decke, aus Lampen.

Am ersten Tag habe ich das Ballhaus (bestehend aus zwei Hütten) zur Hälfte geschafft. Aber schon wäre ich gerne wieder der Kärcher On the Roof.

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