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Magerwiese

Neben der Wiese zwischen Selbstversorger- und Duschhaus und Dorf, die Zeltreisende und -gruppen beherbergen soll, gehört zum Grundstück eine große (Sand-)Magerwiese, zwischen Finnhaus und Dorf. Auf ihr wachsen Gräser, Kräuter und Blumen, die auf Fettwiesen von dominanten Pflanzenarten verdrängt werden und daher selten geworden sind. Magerwiesen tragen zu Biodiversität und Nachhaltigkeit bei, indem sie nicht nur seltenen Pflanzen, sondern auch vielen selten werdende Insekten, beispielsweise Wildbienen (Hummeln, Wespen, Hornissen etc.) und anderen Tieren ein Zuhause bieten.

Wir sind sehr stolz, Besitzer*innen einer solchen besonderen Wiese zu sein und werden uns für ihre Pflege und ihren Erhalt engagieren. Für die Wildbienen, denen die an Schlowe entlangführende Bienenstraße (Tour 3: Bunte Streuobstwiesen) gewidmet ist, wollen wir ein Bienenhotel einrichten und als Akteur der Bienenstraße auch an weiteren Aktivitäten teilnehmen.