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Solidarisches Streuobst

Schlowe liegt ja bekanntlich an der Bienenstraße des Landschaftspflegeverband Sternberger Endmoränengebiet (LSE) e.V. Es hat mehrere Magerwiesen und seit Neuestem eine neue Hinweistafel. Wir als »Insel« sind Teil dieses Verbunds (https://bienenstrasse.de/bienenstrasse/unsere-akteure/naturpark-sternberger-seenland/die-insel-jkbbs-e-v-3/) Dazu passt, neben der freundlichen Zusammenarbeit, dass wir uns gerne aus verschiedenen Gründen eine Streuobstwiese anlegen lassen wollen. Zum einen natürlich wegen der alten Apfelsorten, Birnen, Kirschen und Quitten. Zum anderen weil wir den zukünftigen eigenen Bienen Nektar bieten wollen. Zum dritten, weil wir zwar sehr gerne Gäste auf den Zeltplatz haben wollen, aber nicht so gerne direkt vor unserem Haus. Ein bisschrn Privatsphäre darf ja auch im Sommer sein.

Jedenfalls haben uns Bauplanerin Andrea Klein und ich am Reißbrett herausgefunden, dass locker 11 Bäume, alle in einem Abstand von 10m zueinander hinpassen würden. Udo Rogmann hat den Begriff »Solidarische Streuobstwiese« geprägt. Das bedeutet, dass wir Patinnen und Paten suchen die nach Ablauf der 3jährigen Pflegezeit